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Kita-Verwaltung digitalisieren: Der Leitfaden für Kommunen (Schritt für Schritt)

Die Verwaltung von Kinderbetreuungsangeboten gehört zu den komple­xesten Aufgaben in Städten und Gemeinden. Anmeldungen, Verträge, Kapazitäten, Elternbeiträge, Kommunikation, Personal und Statistiken – all diese Prozesse greifen inein­ander und müssen zuver­lässig, trans­pa­rent und rechts­si­cher orga­ni­siert werden.

Viele Kommunen stehen heute vor der glei­chen Frage:
Wie digi­ta­li­siere ich die Kita-Verwaltung so, dass alle Beteiligten – Verwaltung, Träger, Einrichtungen und Familien – entlastet werden?

Dieser Leitfaden zeigt Schritt für Schritt, wie der digi­tale Wandel gelingen kann.


1. Ausgangslage prüfen: Wo stehen wir aktuell?

Bevor ein Digitalisierungsprojekt startet, hilft eine Bestandsaufnahme:

  • Welche Prozesse laufen noch analog oder doppelt?
  • Wo entstehen Engpässe – z. B. in der Platzvergabe, im Beitragswesen oder in der Kommunikation?
  • Welche Systeme exis­tieren bereits (Finanzsoftware, Einwohnerwesen, Listen, Excel)?
  • Welche Träger- und Einrichtungsstrukturen müssen berück­sich­tigt werden?
  • Wie digital-affin sind Mitarbeitende und Einrichtungen?

Ein klarer Überblick ist die Grundlage für alle weiteren Schritte – und hilft, Ziele realis­tisch zu planen.


2. Ziele definieren: Was soll besser werden?

Kommunen verfolgen oft ähnliche Digitalisierungsziele:

  • Transparente und faire Platzvergabe
  • Reduzierung manu­eller Arbeitsschritte
  • Entlastung beim Jahresabschluss und bei Vertragsänderungen
  • Sichere Datenverarbeitung (DSGVO, BSI-orientiert)
  • Einheitliche Kommunikation zwischen Verwaltung, Trägern und Eltern
  • Zuverlässige Statistiken und Bedarfsplanung

Klare Ziele geben Orientierung – und ermög­li­chen später eine saubere Erfolgsmessung.


3. Beteiligte einbinden: Verwaltung, Träger, Einrichtungen

Erfolgreiche Kommunen starten ihre Projekte immer gemeinsam.
Dazu gehören:

  • Fachbereich Jugend/Soziales
  • kommu­nale IT
  • Datenschutzbeauftragte
  • freie und kirch­liche Träger
  • Leitungen der Einrichtungen

Ein gemein­sames Verständnis erleich­tert die Einführung und schafft Akzeptanz – ein wich­tiger Erfolgsfaktor.


4. Die passende Lösung wählen: Insellösung oder Komplettlösung?

Immer wieder zeigt sich:
Einzelne Insellösungen führen häufig zu Medienbrüchen und Mehrarbeit.

Kommunen profi­tieren lang­fristig von einer Plattform, die:

  • Familienportal, Verwaltung, Personal, App & Kommunikation inte­griert,
  • doppelte Datenerfassung vermeidet,
  • klare Schnittstellen anbietet,
  • sicher in Deutschland betrieben wird,
  • modular ausbau­fähig ist.

Genau hier setzt LITTLE BIRD an – als flexible Komplettlösung mit 25 Bausteinen.


5. Projektstart: Daten, Prozesse, Rollen

In einer typi­schen Projektphase werden folgende Bausteine umgesetzt:

✔ Prozessanalyse

Welche Abläufe bleiben bestehen? Wo wird digi­ta­li­siert? Wie werden Anträge bearbeitet?

✔ Stammdatenübernahme

Kinder, Verträge, Träger, Einrichtungen – sauber struk­tu­rierte Daten sind der Kern einer funk­tio­nie­renden digi­talen Verwaltung.

✔ Rollen & Berechtigungen

Wer sieht welche Informationen?
Ein mehr­stu­figes Berechtigungskonzept sorgt für Sicherheit und Nachvollziehbarkeit.

✔ Datenschutz & IT

AV-Vertrag, Hosting, Zertifizierungen, tech­ni­sche und orga­ni­sa­to­ri­sche Maßnahmen – beson­ders wichtig bei sensi­blen Kinderdaten.


6. Schulung & Begleitung: Alle Beteiligten mitnehmen

Zu einer erfolg­rei­chen Einführung gehören:

  • Schulungen für Verwaltung und Einrichtungen
  • Ansprechpartner:innen für tech­ni­sche und fach­liche Fragen
  • verständ­liche Anleitungen (bei LITTLE BIRD in 12 Sprachen)
  • klare Kommunikationswege

Digitalisierung funk­tio­niert nur, wenn alle Beteiligten den Mehrwert spüren.


7. Go-live: Der Start in den digitalen Alltag

Der opera­tive Start umfasst:

  • Aktivierung des Familienportals
  • Sichtbarkeit der Betreuungsangebote
  • Online-Anmeldung für Familien
  • digi­tales Platzmanagement
  • auto­ma­ti­sierte Vertragsprozesse
  • Elternbeitragsberechnung
  • Auswertungen und Statistiken auf Knopfdruck

Der Vorteil:
Alles läuft an einem Ort zusammen – trans­pa­rent, struk­tu­riert und sicher.


8. Kontinuierliche Weiterentwicklung

Digitalisierung ist kein Projekt, sondern ein Prozess.

Kommunen profi­tieren nach­haltig, wenn:

  • regel­mä­ßige Updates genutzt werden,
  • Feedback von Mitarbeitenden und Einrichtungen einge­holt wird,
  • neue Module (z. B. Personalmanagement, App, Dienstplanung) Schritt für Schritt ergänzt werden,
  • Prozesse schritt­weise weiter opti­miert werden.

Mit einer modu­laren Lösung wie LITTLE BIRD wächst das System mit den kommu­nalen Anforderungen.


Digitale Kita-Verwaltung entlastet – alle Beteiligten

Mit einer gut geplanten Digitalisierung gewinnen Kommunen:

  • mehr Transparenz
  • weniger manu­elle Arbeit
  • höhere Datensicherheit
  • bessere Planbarkeit
  • gerin­gere Rückfragen von Familien
  • schnel­lere Prozesse im Alltag

Und letzt­lich: mehr Zeit für das Wesentliche – die Betreuung und Begleitung von Kindern und Familien.

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